Ur-Pippi

Ur-Pippi
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Produktbeschreibung

Produktinformationen "Ur-Pippi"
  • Oetinger Verlag
  • 9783789141591

Wie Pippi Langstrumpf das Licht der Welt erblickte
Ein Muss für alle Lindgren-Fans! Das Buch enthält das Original- Pippi-Manuskript, das Astrid Lindgren 1944 dem Bonnier Verlag anbot und das damals abgelehnt wurde.
In einem ausführlichen Kommentar geht die Literaturwissenschaftlerin Ulla Lundqvist u. a. der Entstehungsgeschichte des Buches nach, das nach einer grundlegenden Überarbeitung erstmals 1945 in Schweden bei Rabén & Sjögren erschien. Dabei vergleicht sie das Originalmanuskript mit dem späteren Buch und widmet sich insbesondere Aspekten wie Streichungen, Änderungen oder Abmilderungen. Der Leser erfährt, dass die Pippi in der heute bekannten Fassung viel warmherziger und gütiger dargestellt ist als
im Ur-Manuskript. Allzu Absurdes wurde von der Autorin selbst entfernt und verändert, aber auch einige Nonsens-Lieder sind dem Rotstift zum Opfer gefallen.
• Original-Manuskript von 1944
• mit einem Vorwort von Astrid Lindgrens Tochter Karin Nyman • ausführlicher vergleichender Kommentar von Ulla Lundqvist
• mit Faksimiles aus der Entstehungszeit 

 

Altersempfehlung: Lesealter ab 18 Jahren
Seiten: 176 

Verlag: Verlag Friedrich Oetinger 

 

AUTOR 

Astrid Lindgren 

Astrid Lindgren (1907 - 2002), in Südschweden geboren und aufgewachsen, hat so unvergessliche Figuren wie Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter und viele andere mehr geschaffen. Die "wunderbarste Kinderbuchautorin aller Zeiten" (DIE ZEIT) wurde u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. 

 

ÜBERSETZER 

Angelika Kutsch 

Angelika Kutsch wurde 1941 geboren, war viele Jahre Lektorin im Verlag Friedrich Oetinger und arbeitet heute als freie Übersetzerin überwiegend aus dem Schwedischen.
Angelika Kutsch hat mit ihren einfühlsamen Übersetzungen erheblich zum Erfolg der schwedischen Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland beigetragen. Allein 150 von Angelika Kutsch übersetzte Titel sind zur Zeit lieferbar, darunter viele sehr erfolgreiche und preisgekrönte Bücher, so z. B. alle Kinder- und Jugendbücher von Henning Mankell, alle Pettersson-und- Findus-Titel von Sven Nordqvist und die Linnéa-Bücher von Christina Björk. Kein anderer Name wird so häufig im Übersetzerverzeichnis des Deutschen Jugendliteraturpreises genannt wie der von Angelika Kutsch. 

Schon vor ihrer Tätigkeit als Übersetzerin und Lektorin hatte sich Angelika Kutsch einen Namen als Autorin gemacht. So wurde sie 1975 für ihr Buch "Man kriegt nichts geschenkt" mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendbuchpreises zum Internationalen Jahr der Frau ausgezeichnet; 1974 hatte das Buch bereits auf der Auswahlliste der Kategorie Jugendbuch gestanden. 

 

ÜBERSETZER 

Cäcilie Heinig 

Cäcilie Heinig wurde 1882 in Koschmin bei Danzig geboren. Sie entstammte einer angesehenen jüdischen Familie. Ihr Vater war Kantor einer jüdischen Gemeinde, ihre beiden Schwestern verheiratet mit führenden Politikern, sie selbst mit Kurt Heinig, Reichstagsabgeordnetem der SPD. 1933 emigrierte sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern zunächst nach Kopenhagen, schließlich 1940 nach Stockholm. Kurt Heinig wurde später vom schwedischen König für sein Werk "Das Budjet" ausgezeichnet, Cäcilie Heinig übersetzte als deutsche Emigrantin die "Pippi Langstrumpf" in ihre Muttersprache. 

 

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